Montag, 14. November 2011

Machu Picchu

Am Samstag Morgen ging es um fünf Uhr los Richtung Machu Picchu. Nach der fast vier-stündigen Zugfahrt durch die Anden, Berglandschaft, Dschungel und vorbei an kleinen Dörfern erreichten wir Aguas Calientes, die Ortschaft vor Machu Picchu. Am Nachmittag gingen wir auf eine kleine Wanderung durch den Regenwald zum Wasserfall Mandor. Endlich war die Luft wieder rein und nicht voller Staub und Abgas wie in Cusco.
Am nächsten Morgen standen wir wieder um fünf auf, damit wir mit dem ersten Bus um sechs auf den Machu Picchu gehen konnten. Die Busfahrt von rund 30 Minuten war sehr kurvenreich und auch hier wiederum nicht immer ungefährlich ;) doch das scheint in Peru üblich zu sein.
Einlass in die alte Inkastadt; und erst einmal WOW. Es ist wirklich unglaublich wie gut die Ruinen noch erhalten bzw. restauriert worden sind und das ganze weitläufige Gelände mystisch wirkt. Wir sind froh, dass wir schon so früh drin waren, den gegen den Mittag wurde es richtig voll. Kein Wunder, es ist eine der bekanntesten archäologischen Stätte des Kontinents. Machu Piccu bedeutet "Alter Gipfel" und ist eigentlich der Gipfel neben der Ruinenstadt und nicht die Stätte selbst. Diese wurde erst von 100 Jahren entdeckt.


Übrigens wurden auch wir noch ein super Fotosujet. Da wir beide blond und hellhäutig sind, wurden wir mehrmals von Peruaner/innen angefragt mit auf ein Foto zu kommen. War doch noch recht amüsant, am Schluss wollten wir jeweils Geld dafür ;))
Typisches kleines Dörfchen

Kleine Wanderung durch den Regenwald
 Wasserfall Mandor

Lamas laufen frei auf dem Gelände der alten Inka-Stätte herum

 


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Inka Stätte mit Wayna Picchu (zu dt. "Junger Gipfel")

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